Zupfbrot Mit Kürbiskernen

Hervorgehoben unter: Aromen ohne Grenzen

Ich liebe es, dieses Zupfbrot mit Kürbiskernen zu backen, weil es sowohl einfach zuzubereiten als auch unglaublich lecker ist. Der Teig ist wunderbar fluffig und krümelig, während die Kürbiskerne dem Brot eine knackige Textur verleihen. Ideal für ein gemütliches Frühstück oder als Snack für zwischendurch – ich greife immer wieder gerne zu diesem Rezept. Es macht richtig Spaß, die Brotscheiben einfach abzuzupfen, und es sieht dabei auch noch toll aus!

Marina Vollmer

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Marina Vollmer

Zuletzt aktualisiert am 2026-02-15T12:41:35.979Z

Sekundäres Bild

Als ich das erste Mal Zupfbrot mit Kürbiskernen backte, war ich sofort begeistert von der Kombination aus weichem Teig und knusprigen Kernen. Ich habe ein wenig mit den Gewürzen experimentiert und bin schließlich bei einer Mischung aus Zimt und Muskat hängen geblieben, die wirklich perfekt harmoniert. Ich fand heraus, dass das Verwenden von frischer Hefe das Brot besonders luftig macht.

Ein weiterer Tipp, den ich entdeckt habe, ist, die Kürbiskerne leicht anzurösten, bevor ich sie in den Teig gebe. Dadurch entfalten sie ihr volles Aroma und geben dem Zupfbrot einen intensiveren Geschmack. Durch diese kleinen Tricks wird das Backen dieses Brotes zu einem besonderen Erlebnis!

Warum Du dieses Zupfbrot lieben wirst

  • Die Kombination aus fluffigem Teig und knackigen Kürbiskernen ist unwiderstehlich.
  • Ein Rezept, das sich leicht variieren lässt, um verschiedene Geschmäcker anzusprechen.
  • Ideal zum Teilen – perfekt für ein geselliges Beisammensein oder ein Picknick.

Die Rolle der Kürbiskerne

Die Kürbiskerne sind nicht nur eine köstliche Ergänzung zu diesem Zupfbrot, sondern sie tragen auch zur Nährstoffdichte des Brotes bei. Sie sind reich an Magnesium, Zink und gesunden Fetten, was das Brot nicht nur schmackhaft, sondern auch nahrhaft macht. Um die besten Aromen herauszuholen, röste die Kürbiskerne leicht in einer Pfanne für 3-4 Minuten, bis sie duften, bevor du sie in den Teig einarbeitest.

Diese kleinen Kerne verleihen dem Brot eine perfekte Textur, die im Kontrast zum fluffigen Teig steht. Ihre Knackigkeit wird durch das Backen noch verstärkt, sodass jeder Biss ein spannendes Geschmackserlebnis bietet. Experimentiere auch mit gerösteten oder gesalzenen Kürbiskernen für einen zusätzlichen geschmacklichen Kick.

Techniken für den perfekten Teig

Um einen besonders fluffigen Teig zu erhalten, ist es wichtig, die Hefe sorgfältig zu aktivieren. Achte darauf, dass die Milch nicht zu heiß ist, da dies die Hefe abtöten kann. Eine Temperatur von etwa 37 Grad Celsius ist ideal, was etwa Körpertemperatur entspricht. Wenn der Teig gut aufgeht, solltest du eine glatte Oberfläche bemerken, die elastisch und nicht mehr klebrig steht.

Beim Kneten ist es hilfreich, den Teig mindestens 10 Minuten lang zu bearbeiten, bis er geschmeidig und elastisch ist. Achte darauf, genügend Mehl auf der Arbeitsfläche zu verwenden, damit der Teig nicht anklebt. Wenn der Teig nach dem ersten Gehen nicht genügend aufgegangen ist, könnte dies an zu kalten Temperaturen liegen; eine warme Umgebung wie der Backofen bei Umluft (bei 30 Grad) kann helfen.

Variationen und Serviervorschläge

Dieses Zupfbrot lässt sich hervorragend variieren. Du kannst beispielsweise Kräuter wie Rosmarin oder Thymian hinzufügen, um dem Brot einen mediterranen Touch zu verleihen. Alternativ kannst du auch verschiedene Samen wie Sonnenblumenkerne oder Sesam nutzen, die du nach Belieben kombinieren kannst. Für eine süßere Variante füge etwas Honig oder Trockenfrüchte hinzu, um eine interessante Geschmacksnote zu kreieren.

Serviere das Zupfbrot warm mit etwas frischer Butter oder einem herzhaften Dip wie Hummus oder Guacamole. Es eignet sich auch gut zum Teilen bei Festen oder Picknicks. Besonders toll wirkt das Brot in einem schönen Korb angerichtet, und jeder kann sich ein Stück abreißen. Um das Brot frisch zu halten, bewahre es in einem Brotkasten auf oder wickle es in ein Tuch.

Zutaten

Hier sind die Zutaten, die du für dieses köstliche Zupfbrot benötigst:

Zutaten

  • 500g Weizenmehl
  • 250ml Milch
  • 75g Butter
  • 30g frische Hefe
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Zimt
  • 1/2 TL Muskat
  • 150g Kürbiskerne
  • 1 Ei (zum Bestreichen)

Vergewissere dich, dass alle Zutaten vor dem Start bereitstehen.

Zubereitung

Folge diesen Schritten, um dein Zupfbrot zuzubereiten:

Teig herstellen

Die Milch mit der Butter in einem Topf leicht erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Die frische Hefe und den Zucker hinzufügen und gut umrühren. In einer großen Schüssel das Mehl, Salz, Zimt und Muskat vermischen. Die Milch-Hefe-Mischung nach und nach hinzufügen und alles gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Teig gehen lassen

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Kürbiskerne hinzufügen

Nach dem Gehen den Teig leicht durchkneten und die Kürbiskerne gleichmäßig unterarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Rechtecke schneiden.

Backen

Die Teigstücke schichtenweise in eine gefettete Kastenform legen. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius 40 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Abkühlen lassen

Das fertige Zupfbrot aus der Form nehmen und auf einem Gitterrost auskühlen lassen, bevor du es anschneidest.

Genieße dein Zupfbrot warm oder kalt!

Profi-Tipps

  • Für noch mehr Geschmack kannst du verschiedene Nüsse oder getrocknete Früchte hinzufügen. Experimentiere mit Gewürzen, um das Brot nach deinem Geschmack anzupassen.

Aufbewahrung und -bereitung

Das Zupfbrot hält sich bei kühler, trockener Lagerung etwa 3-4 Tage frisch. Du kannst es auch bis zu einem Monat einfrieren. Wickle es dazu gut in Frischhaltefolie ein und lege es in einen Gefrierbeutel. Um es wieder aufzutauen, lasse es bei Raumtemperatur stehen oder erwärme es direkt im Ofen bei 160 Grad Celsius für etwa 10-15 Minuten, bis es durch und durch warm ist.

Beim Auskühlen des Brotes auf einem Gitterrost ist es wichtig, dass die Luftzirkulation nicht gestört wird. Dadurch bleibt das Brot von unten bis oben schön knusprig. Wenn das Brot zu lange in der Form bleibt, könnte es am Boden matschig werden.

Häufige Fehler und Lösungen

Ein häufiger Fehler beim Backen von Zupfbrot ist das Überarbeiten des Teigs, was zu einem dichten Ergebnis führt. Achte darauf, dass du den Teig nur so lange knetest, bis er glatt ist. Wenn du die Hefe nicht richtig aktiviert hast, könnte das Brot nicht aufgehen. Stelle sicher, dass die Flüssigkeit die richtige Temperatur hat und dass die Hefe frisch ist.

Wenn dein Brot nach dem Backen nicht die gewünschte Farbe hat, kann es helfen, es während des Backens mit Alufolie abzudecken, um ein zu starkes Bräunen zu vermeiden. Wenn die Oberseite beim Backen zu schnell bräunt, kann es sinnvoll sein, die Hitze um 10-20 Grad zu reduzieren oder die Backzeit zu verlängern, um ein gleichmäßigeres Backergebnis zu erzielen.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich den Teig am Vortag zubereiten?

Ja, du kannst den Teig am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank gehen lassen. Lass ihn vor dem Backen aber wieder auf Zimmertemperatur kommen.

→ Wie lange bleibt das Zupfbrot frisch?

Das Zupfbrot bleibt in einer Brotdose bis zu 3 Tage frisch. Du kannst es auch einfrieren!

→ Kann ich andere Kerne verwenden?

Ja, du kannst auch Sonnenblumenkerne oder Walnüsse verwenden, je nach deinem Geschmack und Vorlieben.

→ Sind die Kürbiskerne notwendig?

Die Kürbiskerne sind zwar lecker, du kannst das Brot aber auch ohne sie backen oder durch andere Zutaten ersetzen.

Zupfbrot Mit Kürbiskernen

Ich liebe es, dieses Zupfbrot mit Kürbiskernen zu backen, weil es sowohl einfach zuzubereiten als auch unglaublich lecker ist. Der Teig ist wunderbar fluffig und krümelig, während die Kürbiskerne dem Brot eine knackige Textur verleihen. Ideal für ein gemütliches Frühstück oder als Snack für zwischendurch – ich greife immer wieder gerne zu diesem Rezept. Es macht richtig Spaß, die Brotscheiben einfach abzuzupfen, und es sieht dabei auch noch toll aus!

Vorbereitungszeit30
Kochzeit40
Gesamtzeit70

Erstellt von: Marina Vollmer

Rezeptart: Aromen ohne Grenzen

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 1 Laib

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 500g Weizenmehl
  2. 250ml Milch
  3. 75g Butter
  4. 30g frische Hefe
  5. 2 EL Zucker
  6. 1 TL Salz
  7. 1 TL Zimt
  8. 1/2 TL Muskat
  9. 150g Kürbiskerne
  10. 1 Ei (zum Bestreichen)

Anweisungen

Schritt 01

Die Milch mit der Butter in einem Topf leicht erhitzen, bis die Butter geschmolzen ist. Die frische Hefe und den Zucker hinzufügen und gut umrühren. In einer großen Schüssel das Mehl, Salz, Zimt und Muskat vermischen. Die Milch-Hefe-Mischung nach und nach hinzufügen und alles gut verkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Schritt 02

Den Teig abdecken und an einem warmen Ort etwa 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.

Schritt 03

Nach dem Gehen den Teig leicht durchkneten und die Kürbiskerne gleichmäßig unterarbeiten. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen und in Rechtecke schneiden.

Schritt 04

Die Teigstücke schichtenweise in eine gefettete Kastenform legen. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Celsius 40 Minuten backen, bis das Brot goldbraun ist.

Schritt 05

Das fertige Zupfbrot aus der Form nehmen und auf einem Gitterrost auskühlen lassen, bevor du es anschneidest.

Zusätzliche Tipps

  1. Für noch mehr Geschmack kannst du verschiedene Nüsse oder getrocknete Früchte hinzufügen. Experimentiere mit Gewürzen, um das Brot nach deinem Geschmack anzupassen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 280 kcal
  • Total Fat: 8g
  • Saturated Fat: 4g
  • Cholesterol: 20mg
  • Sodium: 150mg
  • Total Carbohydrates: 42g
  • Dietary Fiber: 2g
  • Sugars: 3g
  • Protein: 8g